Welthospiztag 2015



Im Rahmen des Welthospiztags 2015 veranstalteten wir am 17.10.2015 
in Bad Soden eine Vortragsveranstaltung mit musikalischer Begleitung:


"Wege in eine andere Weite"

Wir möchten Sie mitnehmen auf eine musikalisch-literarische Reise durch die Hospizarbeit. 

Mitarbeitende des AHPB "Die Quelle" tragen Gedichte vor, erzählen Geschichten und singen Lieder um das Publikum an ihrer Arbeit im Hospizdienst und ihren daraus entstandenen Erfahrungen sowie ihren Gedanken teilhaben zu lassen.  

Eingerahmt wird dieses Programm durch eine musikalische Begleitung:
Mark Schwarzmayr (Klavier) und Wolfgang Tuppeck (Gesang). 

Im Anschluss laden wir auf ein Glas Federweißen ein. 




Ort der Veranstaltung: Ev. Kirche Bad Soden, Zum Quellenpark 26

Einlass: 18.30 Uhr - Beginn: 19.00 Uhr

Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Hospizarbeit wird gebeten. 



Der Welthospiztag findet in diesem Jahr am 10. Oktober statt. Aus organisatorischen Gründen begeht der AHPB "Die Quelle" ihn eine Woche später. Weitere Hintergrundinformationen zum Welthospiztag finden Sie hier. 


Bericht über die Veranstaltung zum Welthospiztag 2015



„Wege in eine andere Weite …“ 

In jedem Jahr finden im Oktober weltweit Veranstaltungen statt, um auf die Arbeit der Hospizbewegung hinzuweisen.  

In der Evangelischen Kirche, Bad Soden, nahmen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter des Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst „Die Quelle“ (AHPB „Die Quelle“) am 17. Oktober 2015 ihre Gäste mit auf eine literarisch-musikalische Reise. Textvorträge über die unterschiedlichen Erfahrungen in der Hospizarbeit wurden umrahmt durch Lieder und Gospelsongs von Wolfgang Tuppeck (Gesang) und Mark Schwarzmayr (Klavier). 

Anette Tuppeck-Gehlhar erzählte, wie sie zu dem Entschluss kam, eine Qualifizierung zur Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden zu beginnen. Zum Abschluss sang ihr Mann, Wolfgang Tuppeck, ein Lied aus ihrer Kindheit, das wir Alle kennen: „Der Mond ist aufgegangen“. Gudrun Kunstmann und Cornelius Zimmermann sangen „Die Uhr“ von Carl Löwe. Die schlichte Version der Ballade, begleitet von Mark Schwarzmayr mit dem Piano, entsprach wunderbar dem Lied. Anschließend trug Herr Zimmermann zwei Gedichte von Rilke vor, und Martina Werner begann und beendete ihre Worte mit den warmen Klängen einer Klangschale. Zum Schluss las Karin Schmitt eine Geschichte vor, die sie für den AHPB geschrieben hatte: „Helga Hilfreich und das ungewöhnliche Geschenk ihrer ersten Hospizbegleitung“. 

Im Eingangsbereich der Kirche luden im Anschluss Federweißer und Brezeln ein, sich auszutauschen in einem Rückblick auf die Gedanken und Gefühle über diese, oft „unverstandenen Geschenke des Lebens“.  

Ein großer Danke gilt allen Beteiligten!

Theda Mirwald (Leiterin des AHPB "Die Quelle")






Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen.

Anke Maggauer-Kirsche